Fläche
Mittlere Fläche der erkannten Wurmstruktur.
Vom Wurmfilm zur nachvollziehbaren Auswertung. Wormtracker erkennt Konturen, verfolgt Bewegung und speichert Messwerte – mit vertrauter Oberfläche und automatisierbaren Laborabläufen.

Ein definierter Bildbereich.
Eine nachvollziehbare Messung.
Ein Film. Ein Arbeitsablauf.
Importieren→Erkennen→Auswerten→AufbewahrenSie kontrollieren den Bildbestand, die erkannten Konturen und die Einstellungen. Wormtracker verbindet Bildverarbeitung mit einer Auswertung, die sich später wieder nachvollziehen lässt.
Schritt für Schritt erklärt ↗FFmpeg und FFprobe erzeugen lokal BMP-Einzelbilder mit Zeitstempeln. Bei Bedarf begrenzen Sie die Bildfolge auf den relevanten Zeitraum.
Stimmen Sie Bildfilter, Schwellwert und Objektgröße auf die Aufnahme ab. Ein ROI grenzt den räumlichen Auswertebereich ein.
Mit passender Kalibrierung werden aus Bildkoordinaten Messgrößen wie Länge, Geschwindigkeit und Mobilitätsfrequenz.
CSV, Textausgabe und bei MCP-Aufträgen JSON-Protokolle halten Ergebnisse und Einstellungen zusammen. Die Ablageübersicht hilft beim Wiederfinden.
Für die bebilderte Anleitung wurde CElegansAVI.avi importiert und vollständig ausgewertet. Ein rechteckiger ROI begrenzt die Erkennung auf den mittleren Wurm im Bild.
Die Zahlen stammen aus dem dokumentierten Demoablauf. Die verwendeten Kalibrierwerte wurden nicht unabhängig bestimmt; physikalische Demo-Messwerte sind keine wissenschaftlichen Referenzwerte.
Das Ergebnis in der Anleitung ansehen ↗
Wormtracker berechnet geometrische und zeitliche Kennzahlen. Einheiten, Kalibrierung und Parameter gehören zu einer nachvollziehbaren Interpretation.
Messwerte und Einheiten verstehen ↗Mittlere Fläche der erkannten Wurmstruktur.
Mittlere Länge aus der erkannten Kontur.
Positionsänderung des Schwerpunkts über die Zeit.
Schwerpunktgeschwindigkeit mit zeitlicher Glättung.
Eine aus der Bewegung berechnete Frequenz.
Mittlere Winkeländerung pro Zeiteinheit.
Über MCP kann ein lokal verbundener Client Filme auswählen, Parameter prüfen, Auswertungen starten und Ergebnisse lesen. Stapelaufträge verarbeiten mehrere Filme nacheinander in eigenen Arbeitsordnern.
wormtracker_open_filmFilm auswählenwormtracker_validate_parametersEinstellungen prüfenwormtracker_runImport und Analyse startenwormtracker_progressVerarbeitung verfolgenwormtracker_resultAbgeschlossenes Ergebnis lesenDie Verarbeitung läuft auf Ihrem Windows-Rechner.
Die Anwendung unterstützt Win32 und Win64. Für den Filmimport gehören FFmpeg und FFprobe in den Ordner FFmpeg neben der EXE.
Klare Konturen und gleichmäßige Beleuchtung erleichtern die Erkennung. Die aktuelle Messpipeline erwartet genau einen Wurm pro Bild im ausgewerteten Bereich.
Verwenden Sie die Kalibrierung Ihres Aufnahmesystems und prüfen Sie die Filter an mehreren Stellen im Film. Bewahren Sie die Einstellungen mit den Ergebnissen auf.